Ambulant Unterstütztes Wohnen

Ambulant Unterstütztes Wohnen

AMBULANT VOR STATIONÄR

Das Zentrum für junge Körperbehinderte bietet seinen Nutzerinnen und Nutzern Hilfe zur Selbsthilfe und stellt die individuell erforderlichen und geeigneten Hilfen sicher.

Gemäß § 9 SGB XII haben ambulante Hilfen Vorrang vor stationären und richten sich nach der Besonderheit des Einzelfalls.

Der Freundeskreis junger Körperbehinderte hält seit Januar 2015 das neue Angebot des Ambulant Unterstützten Wohnens (AUW) vor.

Ziel des AUW ist es, Menschen mit körperlicher Behinderung in ihrer Lebensgestaltung dahingehend zu unterstützen, dass sie entsprechend ihrer individuellen Wünsche und Fähigkeiten so selbstständig wie möglich in einer eigenen Wohnung leben können.

UMSETZUNG

Der konkrete Unterstützungsumfang wird gemeinsam mit der Nutzerin/dem Nutzer, ggf. zusätzlich in Zusammenarbeit mit einem gesetzlich bestellten Betreuer, mit Hilfe des Hilfeplans (IHP) ermittelt, präzisiert und fixiert. Mit dem zuständigen Leistungsträger werden im Rahmen der Hilfeplankonferenz (Marburg-Biedenkopf) die für die Betreuungs- und Hilfeleistung erforderlichen Fachleistungsstunden vereinbart.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit primär neurologischen Erkrankungen im Sinne des § 53 des SGB XII, die eine ambulant unterstützte Wohnform wünschen und die Kriterien für den Anspruch auf Eingliederungshilfe erfüllen.

Der Unterstützungsbedarf kann vorübergehend oder auf Dauer bestehen und von seinem Umfang von gelegentlicher bis zu umfassender Hilfe reichen.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, dann einfach

Konzeption hier herunterladen.

oder kontaktieren Sie

Frau

Maria Lisiecki

Telefon 06462/9399-26